Rheinmetropole Düsseldorf:

Zwischen Kö und Köbesse

In Düsseldorf am Rhein ist vieles etwas anders, als man es so kennt.

An der „Längsten Theke der Welt“ – so wird die Altstadt-Gastronomie mit ihren 260 Kneipen gern genannt – braucht man das zweite Altbier nicht extra zu bestellen. Ist ein Glas leer, dann kommt Ersatz ganz automatisch.

Und passt man nicht auf, so werden aus zwei Altbieren auch gern mal ein ganzes Dutzend.

Geselligkeit wird groß geschrieben in der Rheinmetropole, die nicht nur über die besten Restaurants, Clubs, Hausbrauereien und Cocktailbars verfügt, sondern auch eine der exklusivsten Einkaufsstraßen Deutschlands zu bieten hat. In der Königsallee, von Einheimischen und mittlerweile auch Touristen kurz „Kö“ genannt, kann man richtig Geld ausgeben. Kein internationales Label von Prada über Gucci, Dior bis Versace, Rolex und Breitling darf hier fehlen. Ja, die „Kö“ ist die Promenade der Luxusmarken, die in Düsseldorf alle ihre Flaggschiffläden ähnlich wie in London in der Sloane Street, in Rom in der Via Condotti oder in Zürich in der Bahnhofstraße stationiert haben.

Internationales Flair durchströmt die ganze Stadt. Hier hört man jede Sprache der Welt, denn wer es sich leisten kann, kauft in Düsseldorf ein und genießt die ungezwungene Atmosphäre und die offene Art der Rheinländer. In Düsseldorf will man das Beste. Und das gilt natürlich nicht nur für Konsumgüter höchster Ansprüche, sondern auch gleich für die Begleitung, die wir Ihnen – wenn auch nur für eine begrenzte  Zeit – gern vermitteln. An der Seite einer attraktiven Frau oder eines charmanten Mannes macht es Spaß, die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu entdecken. Und natürlich weiß Ihre Begleitung auch besser als sogar mancher in Düsseldorf geborene Einheimische, welche Orte am interessantesten sind und wo es verborgene Geheimnisse gibt. Lassen Sie sich durch Düsseldorf führen und im Anschluss daran verführen. Von der Stadt ebenso wie von Ihrer Begleitung. Sie wird Ihnen übrigens auch verraten, dass in Düsseldorf die Kellner im Restaurant auf den ungewohnten Namen „Köbesse“ hören und dass man beim Essen einer deftigen Haxe nach Düsseldorfer Rezept im Gespräch mit dem Köbesse oder dem Tischnachbarn so manches Histörchen aus Düsseldorf erfährt.

Stadt mit reicher Geschichte

Ursprünglich war Düsseldorf, wie der Name schon ahnen lässt, gar keine Stadt, sondern ein Dorf. Und zwar ein Fischerdorf genau an der Stelle, wo die sogenannte Düssel in den Rhein mündet. Aus diesem Grund gibt es im Alten Schlossturm ja noch heute ein Schifffahrtsmuseum, das 2000 Jahre Schifffahrtsromantik anschaulich macht. Erst 1288 verlieh Graf Adolf von Berg dem wachsenden Düsseldorf die Stadtrechte. Richtig groß wurde Düsseldorf aber im 18. Jahrhundert zu Zeiten des Kurfürsten Jan Wellem, bis Napoleon 1811 vor den Toren der Stadt stand und für einigen Aufruhr sorgte. Aus Düsseldorf stammte der Dichter Heinrich Heine und hier wirkte der Komponist Robert Schumann kurz vor seinem Tod als Kapellmeister.

Bevor Sie sich mit Ihrer Begleitung auf Sightseeing-Tour begeben, um sich rechten Appetit für die exklusiven Restaurants und rechten Appetit auf ein Tête-à-Tête mit ihrem Escort-Partner zu machen, sollten Sie eine kurzen Spaziergang durch die großzügigen Düsseldorfer Parkanlagen machen. Spazieren Sie gemeinsam durch den Japanischen Garten, den Rheinpark oder den Hofgarten und suchen sich ein lauschiges Bänkchen für ein ersten Näherkommen.

Danach geht’s weiter zum Burgplatz, dem Museum Kunstpalast, der bedeutendsten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalens, oder dem Filmmuseum. Die älteste Kirche der Stadt, die im 13. Jahrhundert errichtete Sankt Lambertus Basilika mit ihrem verdrehten Turm (einem Wahrzeichen der Stadt) und der Bergische Löwe am südlichen Ende des Stadtgrabens sind ebenso einen Besuch wert. Zu den aparten Attraktionen Düsseldorfs gehören aber vor allem die ungewöhnlich vielen Brunnen der Stadt. Der Tritonenbrunnen etwa, in dem der Meeresgott Triton mit Dreizack, wasserspeiendem Fisch und Puttengruppe thront, oder der Gänsebrunnen am Marktplatz und der Märchenbrunnen im Hofgarten. Tja, und wenn Ihnen angesichts Ihrer attraktiven Begleitung schon jetzt einfallen sollte, vor lauter Freude oder Vorfreude auf den gemeinsamen Abend und die gemeinsame Nacht schon mal ein akrobatisches Rad zu schlagen, dann sollten Sie den Radschlägerbrunnen in der Altstadt keinesfalls auslassen.

Er ist den Kindern gewidmet, die vor lauter Freunde über den siegreichen Grafen Adolf im Kampf gegen den feindlichen Erzbischof von Köln, den Rückkehrer mit „Freudendrehern“ empfingen.

„Radschläger wolle mer blieve, wie jeck et die Menschen och drieve“, lautete der Wahlspruch. Übersetzt heißt das: „Radschläger wollen wir bleiben, wie verrückt es die Menschen auch treiben.“

Kulinarisches

An ein verrücktes Treiben mögen Sie vielleicht auch gerade denken, wenn Sie Ihrer schönen Begleitung in die Augen schauen und darüber nachsinnen, welche verborgenen Qualitäten da noch so hinter dem intelligenten Gesprächspartner stecken, dem alle hinterschauen.

Laden Sie Ihre Begleitung zu einem Besuch in einem guten Restaurant oder einer pfiffigen Bar ein. In Düsseldorf kann man eigentlich überall gut essen. Vom Kneipenparadies „Längste Theke der Welt“ in der nur einen halben Quadratkilometer großen Altstadt bis hin zu versteckten Gourmetrestaurants ist für jeden Geschmack etwas dabei. Für Feinschmecker ebenso wie für Freunde deftiger Hausmannskost deckt der ursprüngliche Bauernmarkt „Op’m Carlsplatz“ die ganze Vielfalt der Düsseldorfer Küche ab. Klar, dass sich auch an der spektakulären Rheinuferpromenade etliche Cafés und Bars befinden, in denen Sie sich mit Ihrer alle Blicke auf sich ziehenden Begleitung in Stimmung bringen können. Angesagte Bars, die erst am Abend öffnen und Sie bis tief in die Nacht bedienen, sind die Café-Bar Piranha in der Bilker Allee oder die Bar Studio 1 in der Jahnstraße. Bierlaunig geht es im Lokal „Ludwigs Bier & Brot“ zu, das übrigens jeden Tag bzw. jede Nacht bis 5 Uhr morgens geöffnet hat.

Mittelalter und Moderne

Die Geschichte von Düsseldorfs nördlichem Stadtteil Kaiserswerth reicht zurück bis zum sagenumwobenen Kaiser Friedrich Barbarossa, der der Legende nach heute vielleicht immer noch am Kyffhäuser schlummert und auf seine Erweckung wartet. Am Rheinufer liegt die Ruine von Barbarossas Kaiserpfalz, die schon im 10. Jahrhundert errichtet worden war und unter Kaiser Heinrich III. und Barbarossa im 12. Jahrhundert ausgebaut wurde. Bis zu viereinhalb Meter sind die Gemäuer der Pfalz dick, eine Wandstärke zweifellos, von der heutige Architekten nur träumen dürften.

Wer die Moderne gleich dagegen halten möchte, dem sei der sogenannte „MedienHafen“ in Düsseldorf empfohlen, der auf Grund einer Umgestaltung des alten Rheinhafens entstanden ist. Hier haben sich internationale Architektengrößen ausgelassen. Allen voran Frank O’Gehry, David Chipperfield, Joe Coenen, Steven Holl und Claude Vasconi. Moderne Architektur inmitten alter Gleisanlagen und Industriedenkmäler. Wer sich hier noch den „Kick“ geben will, der geht gleich in den futuristischen Club 2001 mit seinen spektakulären 3-D-Visuals.

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